Headerbild Frau schreibt auf Tastatur am Laptop

Antworten von der Textfee

Fachwissen und Tipps für perfekte Abschlussarbeiten und Übersetzungen

Antworten auf deine Fragen rund ums Thema Korrekturlesen von Bachelorarbeiten & Masterarbeiten:

Die KI ist definitiv auf dem Vormarsch und vereinfacht viele Prozesse. Warum sie aber nicht zum Korrekturlesen deiner wissenschaftlichen Arbeit geeignet ist, verrate ich dir hier:


Eine KI basiert auf Wahrscheinlichkeiten und Mustern, aber nicht auf echtem Sprachverständnis, und das ist ihr größter Mangel. Sie ist nicht in der Lage, das große Ganze zu betrachten. Gerade bei wissenschaftlichen Arbeiten ist es aber wichtig, dass z. B. Fachbegriffe durchgängig gleich geschrieben werden (z.B. „Knowhow“ oder „Know-how“) oder dass ein Satz grammatikalisch so aufhört, wie er anfängt. Die KI kann nicht zuverlässig zwischen richtig geschriebenen, aber inhaltlich falschen Wörtern unterscheiden (seid/seit). Für die richtige Kommasetzung in verschachtelten Sätzen, in denen gerne auch mal die Grammatik anspruchsvoll wird, fehlt der KI schlichtweg das Sprachgefühl, das ich als studierte Sprachwissenschaftlerin in mir trage.


Nicht zuletzt ist eine KI meist onlinebasiert und birgt dadurch Sicherheitsrisiken. In meinen Händen ist deine Abschlussarbeit dagegen immer sicher!

Das hängt von der Seiten- bzw. Zeichenanzahl deiner Abschlussarbeit ab:

  • Bis etwa 50 Seiten/100.000 Zeichen inkl. Leerzeichen brauche ich in der Regel nur wenige Werktage.
  • Ist deine Arbeit umfangreicher, dauert es entsprechend länger.

Der Wochenendservice sieht so aus:

  • Bis 150.000 Zeichen inkl. Leerzeichen korrigiere ich deine Abschlussarbeit von Freitagnachmittag (16 Uhr) bis Sonntagabend (22 Uhr). Und zwar ohne Wochenendzuschlag!

Keine Sorge: Du bist nicht allein damit!

Gemeinsam machen wir deine Bachelor- oder Masterarbeit fehlerfrei, klar und richtig gut lesbar. Ich helfe dir schnell und zuverlässig beim Endspurt deiner Abschlussarbeit. Du schreibst – ich korrigiere.
Sag‘ „byebye“ zu allen Fehlern und „heyhey“ zu richtiger Rechtschreibung, Zeichensetzung und Grammatik! Ich bin immer persönlich für dich da.

Du kennst sie: die eidesstattliche Erklärung am Ende deiner Abschlussarbeit. Du unterschreibst, dass du deine Bachelorarbeit komplett eigenständig und ohne fremde Hilfe verfasst hast. Stimmt das noch, wenn du deine Bachelor- oder Masterarbeit von mir Korrektur lesen lässt?

Die Antwort lautet: Ja. Du hast deine Arbeit trotzdem selbst geschrieben. Mein Auftrag als Korrekturleserin besteht nur darin, deine eigenständig verfassten Texte fehlerfrei zu machen. Ich ändere inhaltlich nichts an deiner Arbeit und schreibe auch keine neuen Sätze oder Absätze dazu. Du bist also auch mit einem Korrektorat deiner Abschlussarbeit auf der sicheren Seite.

Nicht unbedingt. Ein Plagiatscheck ist für deine Abschlussarbeit nicht grundsätzlich erforderlich und wird oft in seiner Qualität überschätzt.
Die verwendeten Softwares geben dir einen Score an, der dir anzeigt, wie viel Prozent deiner Arbeit eine Ähnlichkeit mit Quellen aus der Software-Datenbank aufweisen. Das Problem daran: Die Softwares arbeiten nicht zuverlässig genug markieren und dir oft Stellen, bei denen es sich überhaupt nicht um ein Plagiat handelt. Somit verunsichern sie dich nur unnötig.

Du kannst also auf einen Plagiatscheck verzichten, wenn du deine Quellenangaben sorgfältig erstellt und die Zitiervorgaben deiner Universität/Hochschule eingehalten hast. Damit erfüllst du schon die wesentlichen Anforderungen an wissenschaftliches Arbeiten.

Sprich‘ am besten immer mit deinem Betreuer oder deiner Betreuerin, wenn du Zweifel oder Sorgen hast – der direkte Austausch lohnt sich immer!

Ja, das ist möglich. Das Korrektorat selbst mache ich immer in Word, damit die Korrekturen nachverfolgbar werden. Manche Studenten schreiben ihre Arbeit mit Programmen wie LaTeX und können die Arbeit dann nur im PDF-Format exportieren. Ich kann diese PDF-Datei konvertieren und anschließend bearbeiten.

Trotz des zusätzlichen Arbeitsaufwandes gilt auch hier mein Versprechen: keine versteckten Kosten! Ich konvertiere die PDF-Datei kostenfrei in eine Worddatei. Die ursprüngliche Formatierung geht bei der Konvertierung zum Teil verloren.

Antworten auf Ihre Fragen rund um die Themen Übersetzungen und beglaubigte Übersetzungen:

Jede Übersetzung ist einzigartig. Sobald ich einen Blick auf Ihren Text werfen kann, kann ich einschätzen, wie lang und komplex er ist und wie viel Zeit für die Übersetzung und Formatierung nötig ist. Dann hängt der Preis noch davon ab, wie schnell Sie die Übersetzung benötigen und ob sie beglaubigt werden muss. Ich gebe Ihnen in der Regel noch am selben Tag einen Gesamtpreis an.

Nicht jede Übersetzung einer Urkunde oder eines Zeugnisses muss beglaubigt werden; das hängt davon ab, für welchen Zweck Sie die Übersetzung anfertigen lassen.
Für Ämter, Behörden und Gerichte brauchen Sie meist eine sogenannte „beglaubigte Übersetzung“, zum Beispiel Ihrer Geburtsurkunde oder Ihres Schulzeugnisses. Das heißt: Die Urkunde wird von mir unter höchster Sorgfalt ins Deutsche übersetzt, auf der letzten Seite bestätige ich die Vollständigkeit und Richtigkeit der Übersetzung mit meinem Stempel und meiner Unterschrift. Diese Beglaubigung darf nicht jeder Übersetzer vornehmen, denn man muss vor Gericht beeidigt bzw. dazu ermächtigt worden sein.

Bei mir erhalten Sie beglaubigte Übersetzungen in den Sprachrichtungen Französisch-Deutsch und Italienisch-Deutsch.

Wie lange ich an einer Übersetzung arbeite, hängt davon ab, wie umfangreich das Dokument ist und wie fachspezifisch es formuliert ist. Auch die Anzahl an Wiederholungen innerhalb Ihres Textes wirkt sich auf die Bearbeitungsdauer aus. Bei Urkunden und Zeugnissen ist es in der Regel so, dass der wenige Text zwar schnell übersetzt ist, dabei aber die Formatierung und sämtliche Tabellen, Stempel, Wasserzeichen und Verzierungen zeitaufwendig übertragen werden müssen.
Für eine DIN-A4-Seite können Sie beispielsweise mit 1-2 Werktagen rechnen. Bei beglaubigten Übersetzungen kommt noch ein Tag für den Postversand per Einschreiben dazu.

Sie können mir Ihre Unterlagen gerne im Original zuschicken oder in meinem Übersetzungsbüro in Stuttgart vorbeibringen. Ich behandele die Originale selbstverständlich mit der höchsten Sorgfalt und lege sie Ihrer Übersetzung wieder bei. An beglaubigte Übersetzungen hefte ich immer nur eine Kopie Ihres Originals an.
Alternativ können Sie mir Ihre Dokumente natürlich auch per E-Mail zuschicken. Hier eignen sich Word- und PDF-Dateien und bei Urkunden und Zeugnissen auch hoch aufgelöste Bilddateien.

Nach Absprache können Sie mir selbstverständlich Ihre Urkunde oder Ihr Zeugnis persönlich für die Übersetzung übergeben. Die fertige Übersetzung in Papierform können Sie dann auch in meinem Übersetzungsbüro abholen. Auch eine Barbezahlung mit Quittung ist vor Ort möglich.

Am besten ist ein Worddokument. Hier kann ich die vorhandene Formatierung exakt übernehmen. Alternativ kann ich auch mit einer PDF-Datei arbeiten. Bei PDF-Dateien kommt es in Bezug auf die Bearbeitungsdauer darauf an, ob Sie als Übersetzung lediglich eine grob formatierte Worddatei brauchen oder ob ich Ihre PDF-Datei konvertiere und überarbeite, um die Formatierung beizubehalten. Ihre Urkunden und Zeugnissen können Sie mir auch als gut lesbare und klare Bilddatei zusenden oder in Papierform in meinem Übersetzungsbüro abgeben.