Tradika Blog sur la traduction

Tradika gibt es nun schon seit 4 Jahren!

Und wie stolz ich darauf bin! Was hat sich im letzten Jahr denn so verändert und getan? Nun, zum einen ich bin vom Status der Beirätin im DVÜD zum normalen Mitglied gewechselt, um meinen Fokus neu zu setzen. Die Verbandsarbeit war immer sehr bereichernd, wenn ich zum Beispiel an die Erstellung des Handbuchs “Von A bis Z“, die Teamsitzungen, Stammtischplanungen oder Datenbankaufbereitungen zurückdenke! Im Frühjahr habe ich an einer wirklich informativen Webinarreihe zum Thema Maschinenbau teilgenommen, bei der ich an vier...

read more

Die zwei meistgenannten Gründe

Ich berichte kurz über die zwei meistgenannten Gründe, aus denen ein Auftrag an mich vergeben wird. Als ich vor drei Jahren die Selbständigkeit gewagt habe, war das eine meiner Standardfragen an ältere Hasen, meist formuliert als: “Wie bist du an Aufträge gekommen?” Auch ich werde mittlerweile schon gefragt, was meine Kunden dazu bewegt, mich zu beauftragen. Fast von Beginn an frage ich also nach jedem abgeschlossenen Auftrag, ob der Kunde zufrieden war und wie er auf mich gekommen ist. Ich habe nicht nachgezählt, aber...

read more

Neu: Fixpreise für Korrektorate

(Deutsch) Was ist neu? Ab sofort kann man den Gesamtpreis für das Korrektorat von Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten und Doktorarbeiten selbst berechnen.

read more

Tradika wird 3!

Wieder ein Jahr ist vergangen und ich stelle fest: Mein Übersetzungsbüro feiert schon sein dreijähriges Bestehen! Warum nicht also wieder einen kleinen Rückblick mit ehrlichen Einblicken auf das letzte Jahr wagen? Die letzten zwölf Monate sind teils voller Arbeit, teils ganz beschaulich verlaufen. Für einen Großkunden standen rund um Valentinstag und Ostern jede Menge Übersetzungen an, auch die Studienarbeiten füllten meine Arbeitstage und hier und da wurden beglaubigte Zeugnisse, Urkunden und Bescheinigungen auf Deutsch...

read more

Neulich am Telefon …

Eigentlich müsste der Titel lauten: “Neulich im E-Mail-Postfach”, denn es fing mit einer Mail an. Die kam von einem Studenten der Uni Saarbrücken, der mich nach Ratschlägen für den Einstieg als freiberuflicher Übersetzer während des Masterstudiums gefragt hatte. Also sozusagen nach dem Weg, den auch ich vor über zwei Jahren eingeschlagen habe. Ich weiß nicht, wie es andere Freelancer so handhaben, ich habe solche erlebt (wenige aber!), die auf meine Kontaktanfragen eher ablehnend bis gar nicht reagiert haben und auch solche...

read more