FAQ

Fragen, die mir als Übersetzerin und Korrekturleserin häufig gestellt werden – und eine kurze Antwort natürlich. Wenn Sie eine Frage haben, dann schicken Sie sie mir per E-Mail zu, ich beantworte sie dann gerne!

1. Wieso kann ich den Preis für meine Übersetzung nicht pauschal genannt bekommen?

Jede Übersetzung ist einzigartig und individuell. Ohne einen Blick auf den Text werfen zu können, kann der Übersetzer also nicht einschätzen, wie umfangreich und fachlich er ist. Außerdem hängt der Preis auch davon ab, wie schnell der Kunde die Übersetzung benötigt, denn auch der Übersetzer hat nur begrenzte Kapazitäten.

2. Kann ich einen Mengenrabatt auf meine Übersetzung bekommen?

Den gibt es bei meiner Druckerei schließlich auch! Ja, bei der Druckerei fallen Kosten auch dadurch an, dass die Maschine erst einmal angeschaltet werden muss – ob dann 500 oder 1000 Blatt gedruckt werden, macht kaum einen Unterschied. Der Übersetzer aber muss die “Maschine”, also sein Gehirn, durchgehend “anschalten”. Die Qualität soll schließlich vom ersten bis zum letzten Wort konstant auf höchstem Niveau sein.

3. Muss meine Urkunde beglaubigt werden? Wie geht das?

Nicht jede Urkunde oder jedes Zeugnis muss beglaubigt werden, das hängt davon ab, für welchen Zweck man die Übersetzung benötigt. Für Behörden, Gerichte und auch neue Arbeitgeber braucht man oft eine sogenannte “beglaubigte Übersetzung”, zum Beispiel seiner Geburtsurkunde. Das heißt: Die Urkunde wird unter höchster Sorgfalt ins Deutsche übersetzt. Auf der letzten Seite beglaubigt der Übersetzer die Vollständigkeit und Richtigkeit seiner Übersetzung mit seinem Stempel und der Unterschrift. Das darf auch nicht jeder, denn man muss vor Gericht beeidigt bzw. ermächtigt worden sein.

Bei mir erhalten sie beglaubigte Übersetzungen in den Sprachrichtungen Französisch-Deutsch und Italienisch-Deutsch. Für Übersetzungen in die jeweiligen Sprachen leite ich gerne an meine Kooperationspartnerinnen weiter.

4. Kann ich meine Abschlussarbeit zur Korrektur auch im PDF-Format einreichen?

Ja, das ist möglich. Das Korrektorat selbst wird immer in Word durchgeführt, damit das Dokument von mir bearbeitet und durch die Funktion “Änderungen nachverfolgen” auch für den Studenten sichtbar nachbearbeitet werden kann. Viele Studenten schreiben ihre Arbeit mit Programmen wie LaTeX und können die Arbeit dann nur im PDF-Format exportieren. Ich kann diese PDF-Datei ins Wordformat konvertieren und dann bearbeiten. Da das zusätzliche Zeit in Anspruch nimmt, berechne ich eine geringe Bearbeitungsgebühr je nach Umfang der Arbeit.

5. Was kostet das Korrektorat meiner Studienarbeit?

Für Studenten gibt es den besonderen Studententarif, bei dem pro Wordseite mit 2,89 € inkl. MwSt. abgerechnet wird. Die Rahmenbedingungen sind: Schriftgröße 12, Zeilenabstand 1,5 und Rand 5 cm. Noch mehr Infos habe ich auf der Seite “Studententarif für Korrektorate” zusammengefasst.