Tradika wird bald 2!

So schnell vergehen also zwei Jahre. Am 1. Februar 2012 habe ich mein Übersetzungsbüro Tradika offiziell gegründet und ich bin fasziniert davon, wie schnell die ersten beiden Jahre schon vorübergegangen sind. Nie hätte ich gedacht, dass es so schnell schon so erfolgreich laufen würde und ich meinen Job zudem so unglaublich gerne mache – jeden Tag aufs Neue!

Ich möchte den zweiten  Geburtstag von Tradika dazu nutzen, um die Zeit Revue passieren zu lassen und zusammenzutragen, welche Erfahrungen ich gemacht habe und vor allem, welche Entscheidungen lohnenswert waren und welche ich kein zweites Mal treffen würde. Ich denke dabei an Fragen wie “Hat sich die Mühe, eine komplette Website aufzubauen, gelohnt?”, “Haben sich kostenpflichtige Einträge in Branchenbüchern bezahlt gemacht?”, “Lohnt sich der Aufwand, einen Facebook-, Twitter- und Xing-Account zu pflegen?”, “Was würde ich als größtes Sprungbrett betrachten?”.

Für jede dieser Fragen möchte ich in der nächsten Zeit einen kurzen Blogbeitrag verfassen und meine persönliche Erfahrung darin mit euch teilen. Besonders freuen würde ich mich, wenn ihr hier in den Kommentaren Fragen postet, deren Antwort euch interessiert!

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6 Kommentare

  1. Hallo!

    Ich mache erst einmal den Anfang :)
    Meine Frage wäre, ob Du einer Strategie gefolgt hast, um neue Kunden zu akquieren, oder ob du alles eher dem Zufall überlassen hast.

  2. Andreas S

    Hallo Sarah,
    herzlichen Glückwunsch für das Überstehen der ersten 2 Jahre.

    Meine Fragen:
    Wer waren deine allerersten Kunden? Wie bist du an die gekommen? Mich interessieren keine konkreten Namen, sondern nur
    - Branche
    - öffentlich/privat
    - vorher bekannt
    - Art des Auftrags
    - ggf. Umfang des Auftrags

    Was hast du getan, damit die Kunden wiederkommen?
    Wie viele verschiedene Kunden hattest du in den ersten beiden Jahren?
    Aus welchem Anlass sprechen dich Neukunden vor allem an? Homepage, Xing, Mundpropaganda?

    Viele Grüße und weiter viel Erfolg
    Andreas

  3. Hallo Sarah,
    auch meinen Glückwunsch. Ist ein gutes Gefühl, eine kompetente Kollegin mit ergänzenden Sprachen “gleich um die Ecke” zu wissen. Interessante Themen wären sicher (passend zu den Fragen der anderen):

    - Wie erschließe ich mir meine Fachgebiete?
    - Was hilft aus deiner Sicht (bzw. in deinen Fachgebieten) am meisten: Learning-by-doing oder gezielte Fortbildung (ob Webinar, Seminar, Firmenkontakte mit Führungen und Kontakt zu Fachleuten oder selbstständiges Lernen)?

    Das dürften die Fragen sein, die Berufseinsteiger, aber auch Erfahrene, die merken, dass auf ihrem Gebiet die Nachfrage zurückgeht, ganz besonders interessieren.

    Liebe Grüße und weiterhin alles Gute,
    Imke

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