Briefaktion

Ein bekanntes Mittel zur Neukundenakquise ist das Versenden von Briefen an potentielle Auftraggeber. Bei der Kaltakquise gibt es nämlich Einiges zu beachten, zum Beispiel, wenn man andere Firmen telefonisch kontaktiert. Bei einem Brief ist das nicht ganz so heikel, weswegen er sich ganz gut zur Akquise eignet.

Nachdem ich nun vom Landgericht Baden-Württemberg beeidigt wurde (siehe Blog-Beitrag zur Beeidigung), ist der Zeitpunkt gekommen, um neue Auftraggeber über mich und meine Dienstleistung zu informieren.
Bei der Post kann man sich vorfrankierte Briefumschläge in kleinen und großen Mengen bestellen, was jede Menge Zeit und Arbeit spart. Das Anschreiben habe ich mir erstellen lassen, wie auch die Unternehmensflyer, das Briefpapier und die Visitenkarten. Damit alles – auch für die Zukunft – zum Design von Tradika passt und einheitlich formuliert ist.
Im Vorfeld habe ich insgesamt 500 Fachanwälte und Notare ausgesucht, die ich anschreiben möchte, denn sie geben oft Übersetzungen ihrer ausländischen Mandanten in Auftrag. Beschränkt habe ich mich dabei zunächst auf Notare aus Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz und Rechtsanwälte aus Karlsruhe, Ettlingen und Mannheim. Alles sauber in Excel-Tabellen übertragen und den Serienbrief in Word erstellt.

In ein paar Wochen werde ich dann hoffentlich über eine Rücklaufquote berichten können und hoffe, dass ich den ein oder anderen neuen Auftraggeber durch die Aktion gewinnen kann!

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