Ruhig war es…

… in letzter Zeit bei Tradika. Doch das heißt nicht, dass sich nichts getan hat! Was macht der Übersetzer denn eigentlich alles, wenn er gerade nicht übersetzt?

Zu den regelmäßigen Aufgaben gehört auch die Pflege der Social Media-Profile. Die Facebook-Unternehmensseite, das Twitter-Profil, das Xing-Profil und andere Seiten, die man nutzt, müssen stets mit neuen Informationen, Artikeln, Fotos und anderem Unterhaltsamen versorgt werden. Damit teilt man sein Wissen, informiert über die eigene Tätigkeit, unterhält seine „Fans“ und „Follower“ und macht sich ein wenig bekannt.
Nicht zu vergessen sind die Verwaltungsaufgaben. Eine ordentliche Buchführung ist sehr wichtig: Kontobewegungen, Einnahmen, Ausgaben, Erklärungen an das Finanzamt müssen überwacht und dokumentiert werden, Rechnungen und Kassenzettel chronologisch abgeheftet und das Buchhaltungsprogramm regelmäßig mit Informationen (z. B. über Zahlungseingänge, Kundendaten) gefüttert werden. Auch Angebote wollen für die Anfragenden zügig erstellt und Rechnungen gelegt und verschickt werden (Letztere beiden Aufgaben nehmen oft mehr Zeit in Anspruch als manch einer vermutet!). Zu Beginn jedes neuen Jahres steht auch der Jahresabschluss beim Finanzamt für das Vorjahr an.
Eine oft wenig gemochte Arbeit vieler Übersetzer ist das Marketing. Man muss seine Kundengewinnungsstrategien stets weiter ausarbeiten, Ideen sammeln, deren Umsetzung und das Budget planen und besprechen oder auch nach angemessener Zeit vielleicht einmal die Corporate Identity anpassen. Ob Telefonieren oder Briefe schreiben, alles muss akribisch durchdacht, geplant und umgesetzt werden. Natürlich gehört zum Marketing auch das Pflegen der öffentlichen Profile sowie die Website.
Die regelmäßige Aktualisierung der Website ist nicht zu unterschätzen. Eine ansprechende Website zu erstellen ist schonmal die größte Aufgabe vorweg. Die Seiten dann mit Inhalt zu füllen, diesen auch aktuell zu halten und auch einen Blog ordentlich zu führen, erfordert viel Hintergrundarbeit, von der nach außen hin nicht viel sichtbar ist bzw. sein sollte.
Kurz und knapp: Schließlich führt man oft Telefonate und antwortet täglich auf zahlreiche E-Mails, die sich schließlich auch nicht von alleine schreiben. Jede E-Mail ist ein individueller Text, mit dem man auf die Anfrage und Wünsche seines Kunden eingehen möchte.

Das sind noch nicht alle Aufgaben, allerdings diejenigen, die die meiste Zeit neben dem Übersetzen in Anspruch nehmen. Kleinigkeiten wie das Büro ordentlich halten, den Anrufbeantworter (neu) einstellen oder Büromaterial einkaufen erledigt man oft nebenbei, wenn man vielleicht auch gerade mal ein paar Minuten Pause braucht!

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